„Sörensen geht aufs Haus“ (2/2)

Krimi-Hörspiel mit Bjarne Mädel: Sörensens sechster Fall

Bjarne Mädel blickt als Kommissar Sörensen an der Nordseeküste in die Weite.
Kommissar Sörensen - gespielt von Bjarne Mädel - wird von seiner Vergangenheit eingeholt und hadert mit der Gegenwart © Michael Ihle
Von Sven Stricker |
Sörensen trifft seinen alten Schulfreund wieder und geht einem Cold Case nach. Krimi-Hörspiel mit Bjarne Mädel.
Für Sörensen ist die Wiedersehensfreude mit seinem alten Schulfreund schnell dahin. Was hat es mit den Knochen auf sich, die in Schiefels Garten gefunden wurden?  Die Nachbarn selbst haben die unbekannten Überreste dort vergraben, um den Schiefels eins auszuwischen. 
Dann taucht ein Vater auf, der nach seiner vor Jahren verschwundenen Tochter sucht. Er hat einen anonymen Hinweis erhalten. Schiefel hingegen erzählt Sörensen von dem vielversprechenden Start-Up, das er gemeinsam mit seinem Bruder Micke leitet: Eine gemeinnützige App, mit der User per Spende notdürftige Menschen unterstützen können. Zu schön, um wahr zu sein, findet Sörensen.  
Wenig später wird Schiefels Bruder in Husum von einem vorbeifahrenden Güterzug erwischt. 
„Sörensen geht aufs Haus“ ist das sechste Krimi-Hörspiel der preisgekrönten Reihe von Sven Stricker um Kommissar Sörensen, gespielt von Bjarne Mädel.
Zu Teil 1 des Krimi-Hörspiels mit Bjarne Mädel: Sörensen geht aufs Haus (1/2)

Ursendung

Sörensen geht aufs Haus (2/2)
Autor und Regie: Sven Stricker
Mit: Bjarne Mädel, Birte Kretschmer, Udo Kroschwald, Felix von Manteuffel, Magdalena Höfner, Matthias Matschke, Dietmar Wunder, Ulrike c. Tscharre, Dietrich Hollinderbäumer, Barnaby Metschurat, Inka Löwendorf, Thomas Neumann, Matti Kaminski, Isabel Annor
Besetzung: Jürg Meister
Komposition: Jan Peter Pflug
Ton und Technik: Andreas Stoffels und Frank Klein
Regieassistenz: Stefanie Heim
Dramaturgie: Felix Lehmann
Deutschlandfunk 2026
Länge: 54'28

Sven Stricker, 1970 in Tönning geboren, Hörspielregisseur, -bearbeiter und Autor, lebt in Potsdam. Er gewann mehrfach den Deutschen Hörbuchpreis. 2017 erschien sein Roman „Mensch, Rüdiger!“, 2020 sein Roman „Bin noch da“. Alle sechs Sörensen-Krimis liegen als Romane und Hörspiele vor. Die Verfilmung von „Sörensen hat Angst“ in der Regie von Bjarne Mädel gewann 2021 den Deutschen Fernsehkrimipreis sowie den österreichischen Fernsehpreis Romy. 2022 wurde Stricker für das Drehbuch mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Der zweite Fall, „Sörensen fängt Feuer“ wurde ebenfalls verfilmt. 

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