„Das Fressverhalten der Mäuse“

Krimi-Komödie über einen zweifelhaften Selbstmord

Nahaufnahme einer Maus auf einem Löcherkäse
Wie kam der Biologe, der sich mit dem Fressverhalten der Mäuse beschäftigt, wirklich ums Leben? © Jan Pietruszka / IMAGO / YAY Images
Von Christian Hussel nach Martin Ebbertz |
Ramsel steht am Grab seines Onkels – offiziell ein Selbstmörder. Doch im Arbeitszimmer des Toten, zwischen Reagenzgläsern, Käfigen und einer einzelnen toten Maus, spürt Ramsel: Irgendetwas stimmt hier nicht.
Eduard Elbling wird zu Grabe getragen. Er war Biologe und beschäftigte sich mit dem Fressverhalten der Mäuse. Warum soll er sich erhängt haben? Während Kommissar Wieland von Selbstmord ausgeht, ist Elblings Neffe Ramsel skeptisch. Er begibt sich in das Labor seines Onkels und findet auf dessen Schreibtisch neben einer toten Maus das Diagramm ihres Todeskampfes. Merkwürdig ist, dass die anderen Mäuse aus den Käfigen verschwunden sind. Bevor Ramsel den Dingen auf den Grund gehen kann, erhält er unerwarteten Besuch...
Matthias Matschke
Matthias Matschke© Deutschlandradio

Das Fressverhalten der Mäuse
Von Martin Ebbertz
Bearbeitung: Christian Hussel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Mit: Matthias Matschke, Kathrin Angerer, Dieter Montag, Alexander Beyer, Michael Kind, Udo Kroschwald
Komposition: Christian Ameis, Frank Merfort
Ton: Peter Kainz
Regieassistenz: Frank Merfort
Dramaturgie: Torsten Enders
DeutschlandRadio Berlin 2004
Länge: 47'43
Eine Wiederholung vom 22.11.2004

Christian Hussel, geboren 1957 in Leipzig, studierte Soziologie und Theaterwissenschaft. Er ist als freiberuflicher Autor für Theater und Rundfunk tätig.

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