Todesphantasie
Von Christoph Prochnow
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Mit: Christian Brückner, Margarita Breitkreiz, Julia Grauberger, Markus Meyer, Friedhelm Ptok, Martin Seifert, Evgeniy Titov, Victor Choulman, Hermann Beyer, Udo Baumgartner, Klaus Herm, Uwe Müller, Maximilian von Pufendorf, Jürgen Thormann, Gerd Wameling
Musik: Fabian Enders (Klavier)
Ton und Technik: Alexander Brennecke, Eugenie Kleesattel
Regieassistenz: Beate Becker
Deutschlandradio Kultur 2008
Länge: 56'27
Eine Wiederholung vom 23.06.2008
„Todesphantasie“
Tschaikowskys Todesursache herausfinden zu wollen, birgt Gefahren © Tamara Antipina / Getty Images
Wie starb Tschaikowsky?

Um Tschaikowskys rätselhaften Tod zu klären, reist der Musikwissenschaftler Ashley B. Trevors nach Russland. Bald darauf ist er verschwunden. Ein junger Privatdetektiv macht sich auf die Suche nach ihm und dem Geheimnis, das Tschaikowskys Tod umgibt.
Acht Jahre nach dem Ableben von Peter Tschaikowsky im Oktober 1893 reist der renommierte Musikwissenschaftler Ashley B. Trevors nach Russland. Dort will er für seine große Tschaikowsky-Biografie noch einige Ungereimtheiten überprüfen, die vor allem den Tod des Komponisten betreffen. Als nach einem halben Jahr noch immer keine Lebenszeichen von Prof. Trevors kommen, schickt die Carnegie-Stiftung dem Verschollenen einen jungen Privatdetektiv russischer Abstammung hinterher.
Christoph Prochnow, geboren 1942, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, arbeitete als Dramaturg im DEFA-Studio für Spielfilme und seit 1973 auch fürs Hörspiel. Deutschlandradio Kultur produzierte 2006 seine Hörspielbearbeitung von Stefan Zweigs „Der Amokläufer“ und 2007 „Hoffmanns Rache“.












