Ursendung
Every Artist Must Take Sides (1/3)
Mit Werken von Ariel Orah und Neo Muyanga
Kooperationspartner: The Center for Humanities Research der University of The Western Cape Südafrika, Haus der Poesie Berlin
Deutschlandfunk/Akademie der Künste 2025
Länge: ca. 50'
Teil 2 am 9. Januar 0.05 Uhr
Klangkunst: Hommage an Eslanda und Paul Robeson
Der Aktivismus von Eslanda und Paul Robeson war radikal, internationalistisch und seiner Zeit oft voraus © picture alliance / ASSOCIATED PRESS
Every Artist Must Take Sides (1/3)
54:50 Minuten

Der Broadway-Star Paul Robeson und seine Frau, die Anthropologin Eslanda Robeson setzten sich in der Mitte des 20. Jahrhunderts gegen Rassismus, Kolonialismus und Unterdrückung ein. Dreiteilige Serie mit künstlerischen Arbeiten zu ihrem Leben und Wirken.
Der Aktivismus von Eslanda und Paul Robeson war radikal, internationalistisch und seiner Zeit oft voraus. Nun hat die Akademie der Künste in Berlin Klangkünstler und Komponistinnen eingeladen, sich mit ihrem politischen und künstlerischen Wirken auseinanderzusetzen. Die Beteiligten erhielten Zugang zum Paul-Robeson-Archiv, zu den Forschungssammlungen der University of the Western Cape in Kapstadt und den UWC Robben Island Museum Mayibuye Archives, die bedeutende Materialien zur Anti-Apartheid-Bewegung in Südafrika beherbergen. Dreiteilige Serie mit Soundarbeiten von Kirsten Reese, Matana Roberts, Leila Bencharnia, Ariel Orah und Masimba Hwati.
Mit den Stücken:
Majemuk
Von Ariel Orah
Ausgehend von der Bandung-Konferenz im Jahr 1955 fragt die Komposition nach dem internationalistischen Erbe von Eslanda und Paul Robeson. Wie zum Beispiel klingt Solidarität in der Diaspora?
Länge: 32‘14
Länge: 32‘14
R0B3SONsays 5ong
Von Neo Muyanga
Paul Robesons Vater wurde noch als Sklave geboren. Diese traumatische Erfahrung hat die Familie tief geprägt. Neo Muyanga zieht eine Parallele zwischen der Sklaverei in den USA und den maschinellen Dienstleistungen von Robotern in der Gegenwart.
Länge: 11‘47
Länge: 11‘47














