Ich fühl’s nicht (2/2)
Nach der Graphic Novel von Liv Strömquist
Übersetzung aus dem Schwedischen von Katharina Erben
Bearbeitung: Rami Hamze
Regie: Rami Hamze
Mit: Lou Strenger, Judith Jakob, Lea Fleck, Svenja Wasser, David Vormweg, Moritz Führmann, Nils Kretschmer
Besetzung: Jutta Kommnick
Ton und Technik: Eva Pöpplein und Jens Müller
Regieassistenz: Luise Weigert
Dramaturgie: Julia Gabel, Johann Mittmann
Deutschlandfunk Kultur 2021
Länge: 49'57
Eine Wiederholung vom 20.10.2023
Nach der Graphic Novel von Liv Strömquist
Folge drei der Hörspielserie "Ich fühl's nicht": Was sollten wir tun, wenn unsere Gefühle nicht erwidert werden? © Liv Strömquist / avant-verlag
Ich fühl’s nicht (2/2)

• Pophörspiel • Ebenso mysteriös wie der Anfang der Liebe erscheint häufig auch ihr Ende. Liv Strömquist zeigt blinde Flecken des Self-Empowerment-Feminismus und durchkämmt die Geschichte nach alternativen Perspektiven auf das Ende der Liebe.
Wie kann man das Ende der Liebe beschreiben? Und kann man es vielleicht doch irgendwie beeinflussen? Was kann Beyoncé möglicherweise von Blues-Legende Bessie Smith lernen? Und wie hängt der antike Mythos von Theseus und Ariadne mit den religiösen Strukturen eines Beziehungsrituals zusammen? Mit einem präzisen Blick für soziologische Zusammenhänge zitiert Strömquist parallel aus wissenschaftlichen Studien, Reality-TV, Fernsehserien, Boulevardmedien, Ratgeberliteratur und Popmusik.
Liv Strömquist, geboren 1978 in Lund, Schweden, ist eine der einflussreichsten feministischen Comiczeichnerinnen. Ihre Bücher befassen sich mit sozialen Fragen, die sie mit Referenzen von der Popkultur bis zur Antike humorvoll und überraschend erkundet.














