Doppelte Abfindung
Nach dem Roman von James M. Cain
Übersetzung aus dem Amerikanischen: Sabine Hübner
Bearbeitung und Regie: Norbert Schaeffer
Mit: Andreas Grothgar, Naomi Krauss, Karina Plachetka, Manfred Zapatka, Andreas Erfurth, Fred Grätz, Gerd Grasse, Max Hopp, Shelly Kupferberg, Markus Meyer, Olaf Oelstrom, Katharina Zapatka
Ton und Technik: Alexander Brennecke, Hermann Leppich
DeutschlandRadio Berlin 2002
Länge: 54‘24
Eine Wiederholung vom 20.01.2003
„Doppelte Abfindung“
Versicherungsvertreter Walter Huff kassiert gern doppelt © Juanmonino / Getty Images
Krimi über einen skrupellosen Versicherungsvertreter
55:23 Minuten

Für Walter Huff ist eine abgeschlossene Unfall-Police nur die halbe Miete: Erst wenn das versicherte Opfer reibungslos verunglückt, hat er seinen Job erledigt. Doch bei seiner neuen Klientin läuft alles anders.
Wie plant man einen perfekten Mord? Der Versicherungsvertreter Walter Huff kennt sich aus. Er empfiehlt eine gute Unfallversicherung für das Opfer und einen verlässlichen Komplizen für die Ausführung des Mordplanes. Beides kann er seiner Klientin Phyllis Nirdlinger bieten: Damit die Versicherung die doppelte Summe zahlt, muss ihr Mann nur aus einem Zug fallen. Zwar fährt Herbert Nirdlinger nicht gern mit der Bahn, doch auch dafür gibt es im Plan von Walter Huff eine Lösung. Bis sich herausstellt, dass er etwas ganz Wesentliches übersehen hat.
James M. Cain ( (1892–1977) war ein amerikanischer Journalist und Autor von Romanen und Drehbüchern. Er gilt als einer der Wegbereiter des Roman noir. „The Postman Always Rings Twice“ (1934) ist sein bekanntestes Werk, das wie viele weitere den Weg auf die Leinwand fand. „Double Indemnity“ wurde 1944 von Billy Wilder verfilmt (dt.: „Frau ohne Gewissen“). 1970 wurde James M. Cain mit dem Grand Master Award der Mystery Writers of America ausgezeichnet.

.© picture alliance / ASSOCIATED PRESS












