Hörspielserie über den legendären Insektenforscher

Die wunderbare Welt des Jean-Henri Fabre (5–8/12)

86:22 Minuten
Eine Collage vom Portrait Jean-Henri Fabre mit Insekten.
© imago / Collage Deutschlandradio: Christine Grimm
Von Peter Steinbach nach den „Souvenirs Entomologiques“ von Jean-Henri Fabre · 17.07.2022
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Jean-Henri Fabre berichtet in seinen „Souvenirs Entomologiques“ von seinen jahrzehntelangen Beobachtungen und Experimenten. In dieser Hörspielreihe sinniert er darüber hinaus über Natur, Kultur und über sein eigenes Leben.
Jean-Henri Fabre (1823–1915) galt als Homer der Insektenforschung. Er wollte die Faszination für Natur und Wissenschaft weitergeben. Peter Steinbach hat ihm durch diese Hörspielreihe ein Denkmal gesetzt. Die Regie übernahm die Französin Marguerite Gateau. Zauberhaft lässt sie den Duft des französischen „Midi“ in der Serie entstehen. Wer entspannt hinhört, kann es riechen: Lavendel und Eseldung, karger Stein und die Sumpflandschaft des Marais.
Die wunderbare Welt des Jean-Henri Fabre (5–8/12)
Von Peter Steinbach nach den „Souvenirs Entomologiques“ von Jean-Henri Fabre
Regie: Marguerite Gateau
Mit: Matthias Habich, Timon Sitte, Verena von Behr, Martin Engler, Victor Deiss, Sigrid Burgholder, Hans Teuscher, Matthias Matschke, Gio di Sera, Rolf Marnitz, Fred Grätz, Oliver Perrier, Jean Cuillerier, Hüseyin Cirpici, Max Hopp, Christine Oesterlein, Wolfgang Condrus, Steven Horn, Jenny Arand, Luise Noellemeyer, Lukas Noellemeyer
Komposition: Gert Anklam, Rolf Fischer
Ton und Technik: Thomas Monnerjahn, Barbara Zwirner
Produktion: DLR Berlin 2003
Länge: 89'13

Teile 9 bis 12 am 24. Juli, um 18.30 Uhr

Alle Einzelfolgen der Serie finden Sie hier.
Peter Steinbach (1938–2019), war Autor von Fernseh- und Kinodrehbüchern, darunter „Heimat I“ (1988, mit Edgar Reitz), „Klemperer – ein Leben in Deutschland“ (1999), „Jahrestage“ (2000, mit Christoph Busch). Zudem verfasste er zahlreiche Hörspiele, etwa „Immer geradeaus und geblasen“ (SDR 1977), „Der Herr der Ringe“ (SWF/WDR 1992). Er erhielt für „Hell genug und trotzdem stockfinster“ (WDR 1981) den Hörspielpreis der Kriegsblinden 1982.
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