„Die Abkürzung“

Zwischen Wald und Wahnsinn

Ein weißes Auto mit Scheinwerfern mitten auf einem Waldweg.
Esther und ihr Freund haben sich während eines Ausflugs verfahren. © EyeEm / Alexander Grigoriev
Von Magda Woitzuck |
Zum Horrortrip gerät die Abkürzung durch das Naturschutzgebiet, als ein Paar sich im Gebirge verirrt. Esther und Hennes wollten das Wochenende bei Esthers Großmutter verbringen. Doch nun wartet Esther darauf, dass Hennes aus der Nacht zurückkommt.
Mitten im Funkloch weiß Esther den Weg nicht mehr, Hennes hat vergessen zu tanken. Als Esther von der Pinkelpause zurückkommt, blickt ihr Freund sie aus glasigen Augen an und verschwindet kommentarlos im Wald.  
Einige Tage später lädt ein Ermittlerteam der Polizei Freunde und Verwandte des Paars zu Einzelvernehmungen, um mehr über die Beziehung und das Leben von Esther und Hennes zu erfahren. Doch was an jenem Tag in den Bergen passierte, bleibt für alle Beteiligten ein Rätsel. 

Die Abkürzung
Von Magda Woitzuck
Regie: Alexander Schuhmacher
Mit: Marleen Lohse, Golo Euler, Christoph Gawenda, Jördis Triebel, Volker Wackermann, Axel Wandtke, Wilfried Hochholdinger, Yohanna Schwertfeger und Maria Hartmann
Ton und Technik: Alexander Brennecke, Susanne Beyer
Regieassistenz: Lena Demke, Felix Lehmann
Dramaturgie: Jakob Schumann
Deutschlandfunk Kultur 2020
Länge: 54'38
Online Länge: 56'47

Magda Woitzuck, 1983 in Wien geboren, schreibt seit 2010 Romane, historische Reportagen, Hörspiele und Kurzgeschichten. Ihr Hörspiel „Die Schuhe der Braut“ (ORF 2017), wurde mit dem Deutschen Hörspielpreis der ARD ausgezeichnet und stand beim Prix Europa 2018 auf der Shortlist. 

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