Musiker und Drogen

Sister Morphine

53:43 Minuten
Die amerikanische Sängerin Janis Joplin bei einem Auftritt Ende der 1960er-Jahre.
Die amerikanische Sängerin Janis Joplin bei einem Auftritt USA Ende 1960er Jahre. © imago / Roba Roba-Archiv
Von Burkhard Reinartz · 06.11.2022
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Jimi Hendrix, Janis Joplin, Kurt Cobain, Amy Winehouse. Sie und viele andere Musikstars starben durch Alkohol und Drogen. Gilt die Faustregel „Musik braucht Drogen“ heute noch immer?
„Sister Morphine“ von den Rolling Stones, „Purple Haze“von Jimi Hendrix und „Lucy in the Sky with Diamonds“ von den Beatles sind klassische Popsongs, in denen es direkt oder indirekt um Drogenkonsum geht.
Machen Drogen wirklich kreativer? Viele DJs, Raver und andere Clubgänger jedenfalls schlucken, schniefen, spritzen weiterhin Drogen. Wird der Drogenkonsum in der Musikerszene trotzdem weniger? Beifall kann über den Ausstoß von Glückshormonen so stark wirken wie manches Rauschgift. Aber hinter dem Drang nach Ruhm und Erfolg stecken oft Ängste und Minderwertigkeitsgefühle. Die werden nicht selten durch Drogen betäubt, vor allem, wenn dann auch noch der Größenrausch durch Misserfolg zusammenbricht.
Der Autor taucht in die Musikerszene ein und fragt Künstler nach ihrem Umgang mit den allgegenwärtigen Drogen.

Sister Morphine
Musiker und Drogen
Von Burkhard Reinartz

Regie: der Autor
Es sprachen: Rebecca Madita Hundt, 
André Kaczmarcyk, Sören Wunderlich
Ton und Technik: Gunther Rose und Oliver Dannert
Redaktion: Klaus Pilger
Produktion: Deutschlandfunk 2019
(Wiederholung vom 07.07.2019)

Burkhard Reinartz wurde 1951 im Emsland geboren und lebt in Köln. Nach einer Zeit als Musiker und bildender Künstler schreibt und produziert er seit über zwanzig Jahren Radiofeatures mit den Schwerpunkten Lyrik, Literatur, Musik und Alltagsphilosophie.

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