Das Ende der Vernunft
Von Jörn Klare
Regie: der Autor
Deutschlandfunk 2026
Das Ende der Vernunft – Doku über das Versagen der Klimapolitik

Umfassende Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen ist ein Gebot der Vernunft. Warum tun sich Politik und Gesellschaft so schwer damit, sie umzusetzen? Eine engagierte Recherche, die nur in Abgründe führen kann.
Die Wissenschaft ist sich sicher und sagt es immer wieder und überall: Die Folgen des menschengemachten Klimawandels sind gewaltig, werden noch gewaltiger und letztlich katastrophal. Allein im Sommer 2026 starben nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts in Deutschland bereits mehr als 16 000 Menschen an den Folgen von Hitze. Politik und Gesellschaft reagieren – vorsichtig ausgedrückt – völlig unzureichend. Warum, fragt der Autor, und begibt sich auf eine Recherche zu den Abgründen der existenziellen Unvernunft.
Jörn Klare, 1965 in Hohenlimburg geboren, lebt in Berlin und schreibt Sachbücher, Theaterstücke und Radiofeatures, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. Für „Nach Hause gehen. Eine Heimatsuche“ erhielt er 2017 den Evangelischen Buchpreis. Zum selben Thema produzierte er für Deutschlandradio Kultur das Stück „Nach Hause gehen“ (2016). Zuletzt: „‚Herr Gammer gibt nicht auf – Eine Psychiatrie-Geschichte aus der DDR“ (Deutschlandfunk 2026).












