Stolz und Vorurteil (1/3)
Nach dem Roman von Jane Austen
Übersetzung: Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié
Bearbeitung und Regie: Kai Grehn
Mit: Maeve Metelka, Alexander Fehling, Marie-Luise Stockinger, Dagmar Manzel, Josef Ostendorf, Jule Böwe, Marek Harloff, Sebastian Blomberg, Astrid Meyerfeldt, Katharina Schüttler, Pascal Lalo, Laura Balzer, Hanna Plaß, Jannik Schümann, Claudia Graue, Sebastian Urzendowsky, Eva Weißenborn, Linn Reusse, Fleurie Malburg, Aenne Schwarz
Musik: Murat Parlak (Klavier), Cristian Braica (Kontrabass), Michael Höfele (Oboe), Peter Zelienka (Violine), Ulrich Horn (Violoncello), Claudia Graue, Maeve Metelka und Hanna Plaß (Gesang)
Komposition: Murat Parlak
Musikproduktion: Philipp Knop, Lisa Harnest und Lutz Keller
Ton und Technik: Jean Szymczak
Produktion: HR/Deutschlandfunk Kultur und Hörverlag 2022
Länge: 83'21
Eine Wiederholung vom 17.04.2022
Teil 2 am 5. April, 18.30 Uhr
Stolz und Vorurteil (1/3)

• Klassiker • In Jane Austens Gesellschaftsroman hofft Mrs. Bennet, ihre Töchter mit wohlhabenden Herren verheiraten zu können. Ein heiteres und scharf analysiertes Soziogramm als große dreiteilige Hörspielproduktion.
England im frühen 19. Jahrhundert: Das Ehepaar Bennet lebt mit seinen fünf Töchtern auf dem ländlichen Familiensitz Longbourn. Ihre ganze Sorge gilt der Verheiratung des weiblichen Nachwuchses. Nach dem Tod des Vaters würden nämlich alle samt der Mutter auf der Straße stehen, weil der Familiensitz einem entfernten männlichen Verwandten zugute käme. Für wen werden sich die Heiratskandidaten entscheiden, die sich in der Umgebung Longbourns blicken lassen?
Zu Teil 2 des Hörspiels nach Jane Austen: Stolz und Vorurteil (2/3)

Die englische Schriftstellerin Jane Austen (1775-1817), datiert 1810.© picture alliance / Design Pics
Jane Austen (1775–1817) war eine englische Schriftstellerin, deren scharf beobachtende, ironische Gesellschaftsromane „Stolz und Vorurteil“ und „Emma“ heute zu den Klassikern der Weltliteratur zählen.
Kai Grehn, geboren 1969, ist ein deutscher Regisseur und Autor zahlreicher Theater- und Hörspielinszenierungen, u.a. »Die Worte der Monelle« nach Marcel Schwob und »Hoffmanniana. Szenario für einen nicht realisierten Film« von Andrej Tarkowski, die 2001 und 2005 mit dem Prix Marulić Spezialpreis ausgezeichnet wurden. Für die Hörspielinszenierung von »Die künstlichen Paradiese« erhielt er 2012 den Deutschen Hörbuchpreis. 2016 wurde er mit dem erstmals vergebenen Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Kai Grehn lebt in Berlin.




