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Felix Becker studiert an der Universität der Künste in Berlin. Doch längst schon bestreitet er Galerieausstellungen und nimmt international an Kunstmessen teil. Findet er seinen Weg ins System der Kunstwelt? Wir begleiten ihn.
Irgendwann ist es auch gut mit „Student sein“, sagt Felix Becker Anfang 2020. Doch dann wirft die Pandemie alle Pläne über den Haufen. Eine Neuorientierung in ungewissen Zeiten.
Seit drei Jahren ist Felix Becker als Student schon im Kunstmarkt aktiv. Nun schließt er sein Studium ab, wegen Corona immer noch jenseits der Öffentlichkeit. Der Start in die Künstlerkarriere ist holprig.
Die Bilder überzeugen das Publikum bei der ersten deutschen Galerie-Einzelausstellung. Zugleich bahnt sich Felix Becker einen Weg in der Berliner Kunstszene mit einem mit Freunden betriebenen Projektraum.
Halbzeit einer Langzeitbetrachtung. Wir blicken zurück auf fünf Jahre der Entwicklung einer Künstlerkarriere: mit dem Künstler Felix Becker selbst, aber auch mit dem Sammler Michael Krieger.
Die Voraussetzungen für künstlerischen Erfolg haben sich radikal verändert. Ateliermieten steigen, das Material wird teurer. Und es reicht längst nicht mehr, gute Bilder zu malen. Zunehmend geht es um digitale Präsenz im Netz und auf Social Media.
Seit 2019 begleiten wir den Maler Felix Becker: von seiner Zeit an der Berliner „Universität der Künste“ über die Coronajahre bis in die Gegenwart als freier Künstler. In diesem Jahr verändern sich die Bedingungen seiner Arbeit.