Über die Symbiose von Fußball und Popmusik

    "Dann macht es bumm!"

    53:57 Minuten
    Fussballspieler der BRD-Nationalmannschaft nehmen 1973 in einem Tonstudie eine Schallplatte auf.
    1973 wagte sich die BRD-Nationalmannschaft erstmals zusammen ins Tonstudio, um zur Weltmeisterschaft im eigenen Land einen Song aufzunehmen © dpa picture alliance/ Sportreport
    Von Christian Blees · 07.11.2021
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    Die beiden Volkskulturen Fußball und populäre Musik führen seit rund 100 Jahren eine innige Beziehung. Wer vermag sich heutzutage noch einen Verein vorzustellen, der nicht über eine eigene Hymne verfügt?
    Das Singen über Fußball hat im Laufe der Zeit einen Wandel vollzogen: vom allgemeinen Loblied auf den Sport und seine Spieler hin zur Ode an konkrete Helden und Mannschaften. Mit dem Aufblühen der Schlager- und Popmusik fühlten sich immer mehr Spieler dazu aufgerufen, selbst eine Platte einzusingen. Die Nationalelf sang jahrzehntelang Songs zur WM.
    Umgekehrt frönen diverse professionelle Musiker mit Inbrunst ihrer Fußball-Leidenschaft. So ließ sich Sir Elton John einst sogar zum Präsidenten seines Lieblingsvereins ernennen.
    Die Sendung beleuchtet die historischen und soziologischen Hinter- und Abgründe einer oft skurrilen Symbiose.

    "Dann macht es bumm!"
    Über die Symbiose von Fußball und Popmusik
    Von Christian Blees

    Es sprachen: Simon Roden und Hildegard Meier
    Ton und Technik: Michael Morawietz und Angelika Brochhaus
    Regie: Rolf Mayer
    Redaktion: Klaus Pilger
    Produktion: Deutschlandfunk 2018