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Der Traum vom Gold treibt zehntausende Menschen in den Regenwald. Vor allem arme Brasilianer suchen hier ihr Glück. Sie hinterlassen verseuchte Flüsse und zerplatzte Illusionen. Fast niemand gewinnt.
Ciudad Perdida liegt mitten in der Sierra Nevada Kolumbiens und ist bis heute für die Indigenen ein heiliger Ort, zu dem nur ein Weg führt: Ein mehrtägiger Trek zu Fuß durch den Dschungel. (Wiederholung vom 15. April 2022)
Strände und Favelas, Caipirinha und Chaos, Urwald und Beton, Samba, Karneval und Drogenkrieg. In dieser Folge der Hintergrund-Serie "Weltstädte" nimmt uns Brasilien-Korrespondentin Anne Herrberg mit durch Rio de Janeiro.
Es sollte eine Machtdemonstration sein, der kongolesische Diktator Mobutu Sese Seko wollte sich 1988 eine Orgel im Dschungel bauen lassen. Eigentlich Wahnsinn. Die Brüder Oberlinger aus Rheinland-Pfalz ließen sich aber darauf ein.